Kiefergelenkdiagnose und Behandlungen

Funktionsstörungen des Kauapparates können sich durch unterschiedlichste Symptome ausdrücken. Von Kopfschmerzen, über empfindliche Zahnhälse, Knack- oder Reibegeräuschen im Kiefergelenk, bis zum Beckenschiefstand reicht die Palette der körperlichen Hinweise, dass ihm „der richtige Biss“ fehlt. Die entscheidende Frage in der Kiefergelenksdiagnostik: Wie kann man das Kiefergelenk entlasten, so dass es sich regenerieren kann?

Im Gegensatz zum lediglich zweidimensionalen Röntgenbild kann mit der Diagnosemethode der instrumentellen Funktionsdiagnostik die genaue dreidimensionale Lage von Ober- und Unterkiefer im Schädel und somit zu den Kiefergelenken beurteilt werden. Das Arbeiten mit den so individuell gewonnenen Werten ist von großem Vorteil, um eine zentrierte Lage der Gelenkköpfchen im Kiefergelenk zu erzielen und so dauerhaft Schmerzen und andere ungünstige Folgen einer Fehlstellung zu reduzieren. Für optimale Effektivität ist bei dieser Untersuchung und Behandlung die Zusammenarbeit mit einem Physiotherapeuten, Osteopath oder Kraniosacraltherapeut unbedingt empfehlenswert.



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