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Parodontologische KFO

Parodontologische KFO
Behandlung nach Parodontitis

Als Parodontitis wird eine Entzündung des Zahnhalteapparates – des Zahnfleisches und des Kieferknochens – bezeichnet. Sie entsteht in der Regel durch bakterielle Beläge im Mund und führt zu Zahnfleischrückgang oder sogar zum Verlust von eigentlich gesunden Zähnen. Eine ergänzende kieferorthopädische Therapie ist sinnvoll, wenn:

  • sich die Zähne gegeneinander verschieben. Wir ordnen sie in die Zahnreihe ein: Dadurch werden Schmutznischen beseitigt, die Zahnpflege erleichtert und das Risiko für Entzündungen gesenkt.
  • Zähne wieder in den Kiefer geschoben werden müssen, da sie zu weit herausgewachsen sind.
  • Frontzähne, zwischen denen sich durch die Parodontitis Lücken gebildet haben, wieder korrekt angeordnet werden müssen.

Im Rahmen der parodontologischen Kieferorthopädie arbeiten wir eng mit Ihrem Hauszahnarzt zusammen. Nachdem er die Entzündung gestoppt hat, behandeln wir die Zahnfehlstellung.

In unserer KFO-Infowelt haben wir weitere Informationen zur parodontologischen Kieferorthopädie für Sie zusammengestellt.