Matrix-Rhythmus-Therapie: Bringt die Gesundheit richtig in Schwung

Wir haben unser ganzheitliches Behandlungsspektrum um eine neue Therapieform für Sie erweitert: Ab sofort gibt es mit der "Matrix-Rhythmus-Therapie" eine schmerzfreie Behandlung von Muskelverspannungen und chronischen Schmerzen, die Ihnen Ihre natürliche Bewegungsfreiheit zurück geben kann. Unsere Gronauer Praxis ist dafür um einen Therapieraum erweitert worden.

Leiden Sie unter

Dann kann die Matrix-Rhythmus-Therapie für Sie genau das Richtige sein.

Neueste Erkenntnisse

Die Matrix-Rhythmus-Therapie basiert auf neuesten Erkenntnissen der zellbiologischen Grundlagenforschung durch Dr. med. Ulrich G. Randoll. In mehrjährigen Forschungsprojekten an der Universität Erlangen hat Dr. Randoll die Fachdisziplin übergreifende Systemtherapie MaRhyThe® entwickelt. Sie nutzt die Erkenntnis, dass jegliche Körperzellen in einem bestimmten Rhythmus schwingen. Der menschliche Körper etwa schwingt mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde - sichtbar erst in Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost. Dank neuer technischer Möglichkeiten konnten die Mikroschwingungen genau untersucht werden. Als entscheidender Antreiber wurde die Skelettmuskulatur identifiziert, die den Takt vorgibt.

Wenn die Zellen aus dem Rhythmus kommen

Probleme treten auf, wenn sich die Zellschwingung verlangsamt bis hin zum ‚Stau’. Dann werden die betroffenen Zellbereiche nicht mehr ausreichend versorgt. Es folgen schmerzhafte Verspannungen, die das Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe beeinflussen. Viele kennen das: Chronische Schmerzen, die z.B. vom Kieferbereich in andere Körperregionen weitergeleitet werden, sind in Deutschland weit verbreitet. Therapiert man solche Symptome nicht an ihrer Ursache, sondern nur symptomatisch–medikamentös (mit Tabletten, Spritzen, Massagen oder Chiropraktik), erziehlt man keine dauerhafte Linderung. Erst nach der Wiederherstellung der regulären Funktion auf kleinster – zellbiologischer – Ebene, machen weitere Behandlungen überhaupt Sinn.

Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie erfahren die Zellen ihre natürliche Taktung, bis sie in ihr natürliches Gleichgewicht zurückgefunden haben. Die Therapie zielt darauf ab, die Muskelzellen wieder in die richtige Schwingung zu bringen und damit die einwandfreie Arbeit wiederherzustellen. Die Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®) ist eine junge Therapieform, die vorwiegend zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen eingesetzt wird; sie kann aber auch präventiv wirken und krankhaften Entwicklungen vorbeugen.

Bewegungsfreiheit und Schmerzlinderung

Bei ständigen Schmerzen nimmt der Körper unbewusst eine Schonhaltung ein. Dadurch verliert sich die gesunde Haltung, Verspannungen entstehen und der natürliche Bewegungsspielraum wird nicht mehr genutzt. Jeder Muskel hat sogenannte Schmerz- oder Triggerpunkte. Trigger sind dauerhaft verkürzte Muskelfasern, deren Stoffwechsel und Durchblutung gestört sind. Sie können als harte Stränge oder Knoten in der Muskulatur ertastet werden und sind oft schmerzhaft. Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie lassen sich die ‚Störenfriede’ entlarven und behandeln. Patienten gewinnen ihre Bewegungsfreiheit wieder zurück.

Bei uns soll MaRhyThe® vor allem im Ausstrahlungsbereich des Kiefers die nötige Muskelentspannung und Bewegungsfreiheit sicherstellen. Die benachbarten Bereiche – u.a. Halswirbel und Kopfgelenke – werden durch unsere Lebensgewohnheiten stark beansprucht, die Verspannungen weitergeleitet. Die Wiederherstellung der Zellfunktion mit MaRhyThe® ist zielführend für unsere Diagnostik und Therapie: Muskelzellen sind dann wieder fähig, ihre Arbeit zu verrichten.

MaRhyThe® wird erfolgreich eingesetzt bei Beschwerden wie Tennis- oder Mausarm, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Kopfschmerzen. Auch Menschen, die durch eine Quetschung im Geburtskanal eine Plexuslähumng erlitten haben, kann mit der Matrix-Rhythmus-Therapie geholfen, die dem Krankheitsbild entsprechenden Muskelverkrampfungen können gelöst werden.

Wenn Schmerzen chronisch werden

Fällt man auf das Knie, tut es weh; Ursache und Schmerz sind direkt verknüpft. Bei chronischen Schmerzen ist das anders: Sie sind notorische Lügner. Denn dort, wo man den Schmerz spürt, kommt er oft gar nicht her. So können Kopfschmerzen z.B. durch nächtliches Zähneknirschen und -pressen ausgelöst werden. Der hohe Druck, der dabei auf Kiefer und Zähne einwirkt und sich durch häufige Kopfschmerzen am Tag äußert, lässt sich durch die Matrix-Rhythmus-Therapie nehmen. So werden Verspannungen gelöst und die Beweglichkeit wieder erhöht bis zum Normalzustand.

Gründen die Kopfschmerzen in einem ‚falschen Biss’, ist das natürlich weder Ihre Schuld noch unbehandelbar. Auch in diesem Fall führt eine Anwendung der Matrix-Rhythmus-Therapie in Kombination mit einer Schienenbehandlung zu verbesserter Beweglichkeit und zuletzt wieder zum natürlichen und richtigen Biss.

Die Behandlung erfolgt Schritt für Schritt, bis der ‚Naturzustand’ wieder hergestellt ist. Denn wenn über einen langen Zeitraum falsch zugebissen wurde, kann sich die Heilung nicht in Sekunden einstellen. Trotzdem ist der positive Effekt der Therapie gleich mit der ersten Sitzung spürbar.

Genau wie für Kopfschmerzen kann der falsche Biss ebenso Ursache von Tinnitus sein. Auch in diesem Falls kann die kombinierte Behandlung deutliche Verbesserung und schließlich gänzliche Heilung erzielen.

Behandlungsbeispiel: Gesundheit schief gelaufen

Ein Patient klagte über pochende, pulsierende Kopfschmerzen, die ihn seit geraumer Zeit plagten. Hinzu kamen unangenehme und schmerzhafte Symptome wie Schluckbeschwerden, leichtes Kieferknacken und ein steifer Nacken. Als die Verkürzung eines Beins festgestellt wurde, hatte er eine Schuheinlage erhalten und machte zusätzlich REHA-Sport. Vom Zahnarzt bekam er gegen die Kieferbeschwerden eine Beißschiene. Das brachte keine Besserung, das Knacken wurde sogar schlimmer, lauter und schmerzhafter.

Um den Patienten überhaupt in entspanntem Zustand untersuchen zu können, setzten wir die Matrix-Rhythmus-Therapie an den Anfang. Dann fertigten wir eine spezielle Schiene, eine sogenannte Jig-Schiene, und konnten innerhalb weniger Wochen feststellen, wie sich Schmerzen und Kieferknacken deutlich verbesserten. Es zeigte sich außerdem, dass Einlagen gar nicht nötig waren, da der Patient keine ungleich langen Beine, sondern eine muskuläre Verkürzung aufwies. Zusätzlich wurde er beim Physiotherapeuten bewegungstherapeutisch behandelt.

Inzwischen stehen die Beine parallel und der Rücken ist gerade. Eine wohltuende Linderung der Beschwerden ist bereits eingetreten, die völlige Heilung braucht jedoch noch Zeit. Der Patient spürt mittlerweile deutlich, dass sein Biss mit der Jig-Schiene ‚richtig’ ist. Ein dauerhaft richtiger Biss ist im nächsten Schritt mit einer kieferothopädischen Behandlung zu erreichen. Und für Erwachsene gibt es heute hervorragende und sogar unsichtbare Zahnspangen.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie wichtig die fächerübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Physio- und Ergotherapeuten und der ganzheitliche Ansatz für eine erfolgreiche Behandlung sein kann.

Erfahren Sie mehr über die sanften Spezialmassagen gegen Schmerzen: In einem Videobeitrag erklärt ihr Urheber Dr. Ulrich G. Randoll die Matrix-Rhythmus-Therapie verständlich und anschaulich. Zum Video...



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